
2026
- Markdown
- System
- JavaScript
NODE
Markdown-Subset für Projektseiten
NODE (Network Of Document Elements) erweitert Markdown um wenige, fest definierte Blöcke — Galerie, Medien, Buttons, Zweispalter, Tabellenzeilen — damit Projektseiten lesbar bleiben und trotzdem einheitlich gerendert werden. Alles läuft über parseMarkdown() in app.js, ohne CMS.
Kurz gefasst
Zwischen „nur Fließtext“ und „volles CMS“ war für dieses Portfolio Platz für ein kleines, regelbasiertes Format: Inhalt bleibt editierbar, Layout und Komponenten sind vorhersehbar — keine beliebige Verschachtelung, dafür eine feste Verarbeitungsreihenfolge.
- Scope
- Projekt-MD → Modal
- Core
- Blöcke + Baseline-Markdown
- Parser
- deterministisch, erweiterbar

Warum nicht nur Standard-Markdown?
Klassisches Markdown reicht für Text, scheitert aber schnell an zusammengehörigen Inhalten (Text neben Bild, eingebettete Demos, klare CTAs). Statt alles in HTML oder Komponenten zu gießen, beschreibt NODE die Struktur im Dokument — die Darstellung kommt aus einer gemeinsamen Pipeline.
System in Verwendung


Die Bausteine
| Block | Zweck |
|---|---|
[split] | zwei Inhalte nebeneinander (z. B. Text ↔ Bild) |
[media] | Embeds (Video, Audio, …) im Kontext |
[buttons] | Aktionen mit klarer Semantik |
[stack] | kompakte Key–Value-Zeilen |
[gallery] | Bildpaare / visuelle Zustände |
Details, Syntax und Grenzen: README →.
Beziehungen sichtbar machen
Inhalt steht selten allein: Erklärung und Ergebnis, Idee und Umsetzung liegen nebeneinander — das Layout entsteht aus Blöcken, nicht aus Einzel-CSS im Projekt.
Technik
- Pipeline
- gallery → media → buttons → split → stack
- Output
- HTML-Fragmente in
.md-content
Die feste Reihenfolge ist Absicht: gleiche Eingabe, gleiche Ausgabe — wichtig für ein Portfolio, das ohne Build-Step auskommt.
Diese Seite
Die NODE-Projektseite nutzt dieselben Blöcke wie alle anderen: Struktur im Markdown, konsistente Darstellung im Modal. Mehr braucht es nicht, um das System zu zeigen.
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